Inhalt
- 1 Garmin Forerunner 970 – Die Beste Sportuhr für Rennradfahrer?
- 2 Vorteile und Nachteile
- 3 Was die Forerunner 970 wirklich kann
- 4 Neue Funktionen im Test
- 5 Power für Wochen – So stark ist der Akku der Forerunner 970
- 6 Trainingsdaten & Analysen – Erholung tracken
- 7 Verbesserte VO₂ Max-Schätzung
- 8 Bewertung der neuen Foreunner 970
- 9 Kurzfassung Garmin Forerunner 970
- 10 Fazit
- 11 Das könnte dich auch interessieren…
Garmin Forerunner 970 – Die Beste Sportuhr für Rennradfahrer?
Die Garmin Forerunner 970 ist mehr als nur ein kleines Update der bereits starken Forerunner 965. Im Garmin Forerunner 970 Test fällt besonders die Integration neuer Gesundheitsfunktionen wie EKG und Hauttemperaturmessung auf. Zudem bietet die Uhr eine praktische Taschenlampe und erweiterte Laufmetriken, die speziell Nutzerinnen und Nutzer ansprechen, die tiefere Einblicke in ihr Training und ihre Gesundheit suchen. Der neue Rucking-Modus sowie der Abendbericht unterstreichen Garmins Anspruch, eine vielseitige All-in-One-Sportuhr zu bieten.
Die Garmin Forerunner 970 ist wie gemacht für alle, die beim Training keine Kompromisse eingehen wollen – und dabei auch auf Stil nicht verzichten möchten. Sie fühlt sich hochwertig an, sieht klasse aus und liefert mit dem AMOLED-Display und der Titan-Lünette echten Premium-Charakter.
Was mir besonders gefällt: Garmin packt sinnvolle Neuerungen rein, statt nur das Design aufzuhübschen. Die EKG-Funktion, die neue Laufmetriken, der Hauttemperatursensor – das sind Features, die nicht nur nett klingen, sondern wirklich Mehrwert bringen, gerade wenn du intensiv trainierst oder einfach gerne alles im Blick hast.
Die Taschenlampe? Hätte ich nicht gedacht, wie oft ich die brauche. Kleines Ding, großer Nutzen.Kurz gesagt: Die Forerunner 970 ist nicht revolutionär – aber sie ist durchdacht, modern und einfach richtig gut. Wenn du deine alte Uhr ablösen willst oder von einer kleineren Garmin kommst, ist das hier ein verdammt starkes Upgrade.
Warum die Forerunner 970 aktuell zu den besten Sportuhren gehört
Im Garmin Forerunner 970 Test zeigt sich: Wer eine Sportuhr sucht, die Training, Gesundheit und Alltag nahtlos verbindet, findet in der Forerunner 970 kaum eine bessere Wahl. Die Uhr liefert unglaublich viele Daten – und das nicht nur umfangreich, sondern präzise, verständlich und sinnvoll kombiniert. Das Display ist ein Genuss, die Akkulaufzeit trotz AMOLED beeindruckend, und die neuen Features wie EKG oder Hauttemperatur setzen echte Highlights. Garmin hat hier nicht einfach nur Technik integriert, sondern eine Uhr gebaut, die das Training smarter, sicherer und effizienter macht. Ob ambitionierter Läufer, Triathlet oder Gesundheitsbewusster – die Forerunner 970 überzeugt in vielen Testsdurch Vielseitigkeit und Genauigkeit.


Wo sie schwächelt – und das leider spürbar
Im Garmin Forerunner 970 Test fällt jedoch auch ein großer Kritikpunkt auf: Es fehlt ein LTE-Modul. Das bedeutet, man kann ohne Smartphone weder telefonieren noch Nachrichten beantworten oder Notrufe absetzen. Gerade bei langen Läufen, Trails oder Radtouren wäre das ein wichtiges Sicherheitsfeature. Garmin bietet diese Funktionen bei anderen Modellen wie der Venu 2 Plus oder der Epix Pro bereits an – warum nicht bei der Forerunner 970? Für eine Uhr in dieser Preisklasse und Zielgruppe ist das ein klarer Nachteil und eine verpasste Chance.

Trotz ihrer Größe (47 mm Gehäuse) trägt sich die Forerunner 970 überraschend angenehm – an schmaleren Handgelenken wirkt sie aber etwas klobig (Aber ganz ehrlich, dass macht doch eine Garmin Uhr aus). Sie sitzt leicht, gut ausbalanciert und stört weder beim Sport noch im Alltag – man vergisst fast, dass man eine High-End-Sportuhr trägt.
Vorteile und Nachteile
- Brillantes AMOLED-Display
Super scharf, reaktionsschnell und auch bei Sonne gut ablesbar. - Leichtes, hochwertiges Design
Titan-Lünette, angenehmer Tragekomfort trotz großem Funktionsumfang. - EKG-Funktion & Hauttemperatursensor
Neue Gesundheitsfeatures, die echte Mehrwerte bieten – gerade für datenaffine Nutzer. - Integrierte Taschenlampe
Klingt nebensächlich, ist im Alltag und beim Training im Dunkeln extrem praktisch. - Top Akkulaufzeit trotz AMOLED
Bis zu 23 Tage im Smartwatch-Modus – das ist stark für so ein Display. - Multiband-GPS & SatIQ™
Sehr präzise Streckenaufzeichnung, selbst in schwierigen Umgebungen. - Erweiterte Laufmetriken & neue Trainingsmodi (z. B. Rucking)
Ideal für ambitionierte Läufer und natürlich Rennradfahrer!
- Teurer Einstiegspreis
Für viele kein Schnäppchen – die 965 ist aktuell deutlich günstiger. - Kein LTE oder Telefonie
Trotz Smartwatch-Funktion keine Möglichkeit, ohne Handy zu telefonieren.
Was die Forerunner 970 wirklich kann
Die Garmin Forerunner 970 kann wirklich verdammt viel – und das auf einem Niveau, das selbst Profis zufriedenstellt. Sie trackt zuverlässig jede Bewegung, liefert super präzise GPS-Daten und gibt dir mit ihren erweiterten Gesundheitsfunktionen wie EKG und Hauttemperatur ein umfassendes Bild deines Körpers. Dabei fühlt sie sich nie überladen an, sondern macht es dir leicht, deine Leistung zu verstehen und gezielt zu verbessern. Ob du Läufe, Radtouren oder Triathlons absolvierst – die 970 begleitet dich souverän durch jedes Training, warnt dich rechtzeitig vor Überlastung und hilft dir, smarter zu trainieren statt einfach härter. Kurz gesagt: Sie ist nicht nur ein Tracker, sondern dein echter Trainingspartner, der dich weiterbringt.

Neue Funktionen im Test
EKG-Funktion
Endlich hat Garmin mit der Forerunner 970 die EKG-Funktion integriert – und das ist ein großer Schritt für eine Sportuhr. Für mich persönlich bedeutet das mehr Sicherheit, weil ich meinen Herzrhythmus jetzt direkt am Handgelenk überwachen kann. Klar, es ersetzt keinen Arzt, aber gerade bei intensiven Trainingseinheiten oder gesundheitlichen Unsicherheiten gibt das eine tolle Zusatzinfo, die ich vorher vermisst habe. Ein echtes Plus, das zeigt, wie ernst Garmin Gesundheits-Features jetzt nimmt.

Hauttemperatursensor
Der neue Hauttemperatursensor ist mehr als nur ein nettes Gadget. Für mich bringt er echten Mehrwert, weil er neben der Herzfrequenz eine weitere wichtige Körpergröße erfasst, die viel über Erholung und Stress aussagt. Gerade wenn man viel trainiert, hilft so ein Sensor, besser zu verstehen, wie der Körper gerade drauf ist – und kann verhindern, dass man sich übernimmt. Ich finde das besonders spannend, weil es die Uhr noch smarter macht, ohne kompliziert zu sein.


Integrierte Taschenlampe
Eine integrierte Taschenlampe klingt erstmal simpel, aber ich war wirklich überrascht, wie oft ich sie seit dem Upgrade nutze. Ob beim frühen Morgenlauf im Dunkeln oder beim schnellen Griff in die Sporttasche – diese kleine LED macht den Unterschied. Das ist für mich so ein Feature, das zeigt, Garmin denkt an den Alltag und nicht nur an die großen technischen Daten. Es macht die Uhr praktischer und ein Stück sicherer.


Rucking-Modus
Der Rucking-Modus ist für mich ein echter Gamechanger, besonders wenn man gerne mit Zusatzgewicht unterwegs ist. Ich habe schon oft das Problem gehabt, dass meine Trainingsdaten beim Tragen eines Rucksacks nicht mehr stimmten. Mit diesem Modus liefert die Forerunner 970 endlich präzise Werte für VO2max und Kalorienverbrauch, die wirklich passen. Das zeigt, wie Garmin auf die Bedürfnisse spezieller Trainingsarten eingeht – sehr cool!


Abendbericht
Der Abendbericht hat sich bei mir schnell zum täglichen Ritual entwickelt. Er gibt mir auf einen Blick eine smarte Zusammenfassung von meinem Schlaf, dem nächsten Training und dem Wetter – alles in einem kurzen, gut verständlichen Paket. Für mich ist das viel mehr als eine bloße Statistik, es hilft mir, den nächsten Tag besser zu planen und bewusster auf meinen Körper zu hören. Ein cleveres Feature, das im Alltag wirklich Zeit spart.
Erweiterte Radmetriken
Features wie Power Guide und ClimbPro sind genau das, was ich mir von einer Profi-Sportuhr fürs Rennrad erhofft habe. Statt irgendwelcher Spielerei bekomme ich echte, praxisnahe Unterstützung: eine smarte Leistungsstrategie entlang einer Strecke und klare Infos zu Anstiegen, Steigung und Höhenmetern, damit ich mein Tempo und meine Watt wirklich sinnvoll einteilen kann. Das sind keine bunten Zahlen ohne Aussage – sondern belastbare Daten, mit denen ich gezielt effizienter fahre, besser dosiere und am Ende mehr aus jeder Einheit raushole. Für Rennradfahrer ein echtes Upgrade.
Power für Wochen – So stark ist der Akku der Forerunner 970
Was mich bei der Garmin Forerunner 970 wirklich positiv überrascht hat, ist die Akkulaufzeit – gerade wenn man bedenkt, dass die Uhr ein großes, helles AMOLED-Display hat, das sonst oft ziemlich am Akku zehrt. Garmin hat hier echt einen guten Job gemacht, um eine Balance zwischen leistungsstarken Features und Ausdauer zu finden. Bei mir hält die Uhr im normalen Smartwatch-Modus problemlos um die drei Wochen durch – und das ist mehr als genug, um auch mal eine längere Trainingspause oder Reise ohne Sorgen zu überstehen.
Selbst wenn ich viele Trainings mit GPS aufzeichne und die Herzfrequenz- sowie Gesundheitsfunktionen rund um die Uhr aktiv habe, komme ich meist auf einen sehr soliden Wert von über 20 Stunden Laufzeit im reinen GPS-Modus. Für ambitionierte Sportler ist das Gold wert, denn es bedeutet, man muss sich nicht ständig Gedanken machen, ob der Akku für den nächsten Lauf oder Wettkampf reicht. Besonders bei langen Outdoor-Events oder Trailruns ist diese Zuverlässigkeit ein echter Vorteil.
Natürlich kann man mit manchen Funktionen, wie Multiband-GPS in Kombination mit Musik, die Akkulaufzeit schneller reduzieren – das ist bei so einer Allround-Uhr aber völlig normal. Trotzdem empfinde ich die 970 hier als deutlich ausdauernder als viele andere Modelle mit vergleichbarem Funktionsumfang.
Für mich macht die Kombination aus starkem Akku und dem brillanten Display die Forerunner 970 besonders attraktiv. Man bekommt nicht nur eine technisch hochentwickelte Sportuhr, sondern auch eine, die im Alltag einfach zuverlässig funktioniert – ohne dass man ständig ans Aufladen denken muss. Das nimmt viel Stress raus und macht die Nutzung wirklich entspannt. Insgesamt ist die Akkulaufzeit ein echtes Kaufargument, das für mich persönlich fast schon entscheidend ist.
Die Garmin Forerunner 970 lässt sich in der Regel in nur 1,5 bis 2 Stunden vollständig aufladen. Damit gehört sie zu den besonders schnell ladenden GPS-Sportuhren. Die Ladezeit kann je nach verwendetem Netzteil leicht variieren, doch mit einem USB-C-Ladegerät ist die Smartwatch schnell wieder einsatzbereit – ideal für alle, die ihre Forerunner 970 im Alltag oder beim Training ohne lange Ladepausen nutzen möchten.
Trainingsdaten & Analysen – Erholung tracken
In meinem Garmin Forerunner 970 Test habe ich die Uhr in den letzten Tagen intensiv beim Training genutzt und sie mit der WHOOP verglichen. Beide Geräte bieten detaillierte Einblicke in Training, Erholung und Schlaf, doch es gibt wichtige Unterschiede, die man kennen sollte – besonders bei langfristiger Nutzung.
Die Forerunner 970 funktioniert im Grunde wie ein persönlicher Coach am Handgelenk und liefert dabei:
- Präzise Herzfrequenzmessung, GPS und separate VO2max-Werte für Radfahren und Laufen
- Trainingsbereitschaft, Erholungszeit und HRV-Status – alles nahtlos integriert
- Kein Abo oder versteckte Kosten: Einmal kaufen, gehört die Uhr dir dauerhaft
Im Garmin Forerunner 970 Test wird deutlich, dass sie vor allem durch diese Kombination aus Genauigkeit und Nutzerfreundlichkeit punktet.




Die Uhr analysiert deine Belastung über Tage und Wochen, erkennt Trends und gibt sinnvolle Vorschläge zur Trainingsintensität. Wer strukturiert trainieren will – egal ob Laufen, Radfahren oder Multisport – wird hier richtig gut begleitet. Und: Die Daten bleiben auf der Uhr und in Garmin Connect – komplett transparent.
Verbesserte VO₂ Max-Schätzung
Die VO₂max-Schätzung gehört bei Garmin schon seit Jahren zu den Kernfunktionen – auch die Forerunner 965 bot sie bereits zuverlässig an. Mit der Forerunner 970 hat Garmin das System aber spürbar verfeinert: Die Messung ist jetzt stärker in den Gesamtkontext deines Trainings eingebunden. Das bedeutet, dass Faktoren wie Herzfrequenzvariabilität (HRV), Trainingsbereitschaft und sogar Temperatur- oder Höhenanpassung mit einfließen, was die VO₂max-Werte realistischer und dynamischer wirken lässt.
Was auffällt: Die 970 erkennt Belastung und Erholung differenzierter. Während frühere Modelle (wie die 965) nach einer harten Woche schnell mal einen Rückgang im VO₂max anzeigten, reagiert die neue Generation nuancierter. Ein temporärer Leistungsabfall wird als „Trainingsbelastung“ gewertet und nicht sofort als Rückschritt interpretiert – das nimmt Druck raus und spiegelt die Realität besser wider.
Auch optisch ist die Anzeige verbessert: In Verbindung mit dem neuen Trainingsbereitschafts-Widget bekommt die VO₂max-Schätzung mehr Kontext und verliert den reinen „Zahlenwert-Charakter“. Für Nutzer*innen, die gezielt an ihrer Ausdauerleistung arbeiten, ist das eine echte Verbesserung.
Wenn du wissen möchtest, wie du deine VO2 max effektiv und schneller steigern kannst, dann schau dir unbedingt diesen Beitrag an.
Bewertung der neuen Foreunner 970
Kurzfassung Garmin Forerunner 970
- 1,4″ AMOLED-Touchdisplay (454 × 454 Pixel)
- Titan-Lünette, robustes, leichtes Design (ca. 52 g)
- Wasserdicht bis 5 ATM
- Bis zu 23 Tage im Smartwatch-Modus
- Bis zu 31 Stunden im GPS-Modus
- Bis zu 8,5 Stunden mit Multiband-GPS + Musik
- NEU: EKG-Funktion (via Garmin Connect App)
- NEU: Hauttemperatursensor
- Herzfrequenzmessung rund um die Uhr
- SpO2-Sensor (Blutsauerstoff)
- Schlaftracking mit Schlafphasenanalyse
- Body Battery™, Stresslevel, Atemfrequenz
- NEU: Rucking-Modus (Training mit Zusatzgewicht)
- NEU: Erweiterte Laufmetriken (Running Tolerance, Running Economy)
- Trainingszustand, VO2max, Trainingsbelastung & -effekt
- Lauf-, Rad-, Schwimm- und Triathlonmodi
- Multiband-GPS & SatIQ™ für hohe Präzision
- NEU: Integrierte LED-Taschenlampe
- NEU: Abendbericht (Sleep + Training + Wetter)
- Garmin Pay™ (kontaktloses Bezahlen)
- Musikplayer (Spotify, Deezer, Amazon Music)
- Smart Notifications (Anrufe, Nachrichten, Apps)
Die Garmin Forerunner 970 ist wie gemacht für alle, die beim Training keine Kompromisse eingehen wollen – und dabei auch auf Stil nicht verzichten möchten. Sie fühlt sich hochwertig an, sieht klasse aus und liefert mit dem AMOLED-Display und der Titan-Lünette echten Premium-Charakter.
Was mir besonders gefällt: Garmin packt sinnvolle Neuerungen rein, statt nur das Design aufzuhübschen. Die EKG-Funktion, die neue Laufmetriken, der Hauttemperatursensor – das sind Features, die nicht nur nett klingen, sondern wirklich Mehrwert bringen, gerade wenn du intensiv trainierst oder einfach gerne alles im Blick hast.
Die Taschenlampe? Hätte ich nicht gedacht, wie oft ich die brauche. Kleines Ding, großer Nutzen.
Kurz gesagt: Die Forerunner 970 ist nicht revolutionär – aber sie ist durchdacht, modern und einfach richtig gut. Wenn du deine alte Uhr ablösen willst oder von einer kleineren Garmin kommst, ist das hier ein verdammt starkes Upgrade.
- Brillantes AMOLED-Display
Super scharf, reaktionsschnell und auch bei Sonne gut ablesbar. - Leichtes, hochwertiges Design
Titan-Lünette, angenehmer Tragekomfort trotz großem Funktionsumfang. - EKG-Funktion & Hauttemperatursensor
Neue Gesundheitsfeatures, die echte Mehrwerte bieten – gerade für datenaffine Nutzer. - Integrierte Taschenlampe
Klingt nebensächlich, ist im Alltag und beim Training im Dunkeln extrem praktisch. - Top Akkulaufzeit trotz AMOLED
Bis zu 23 Tage im Smartwatch-Modus – das ist stark für so ein Display. - Multiband-GPS & SatIQ™
Sehr präzise Streckenaufzeichnung, selbst in schwierigen Umgebungen. - Erweiterte Laufmetriken & neue Trainingsmodi (z. B. Rucking)
Ideal für ambitionierte Läufer und Outdoor-Fans.
- Teurer Einstiegspreis
Für viele kein Schnäppchen – die 965 ist aktuell deutlich günstiger. - Nur evolutionäres Update
Wer bereits eine 965 besitzt, bekommt „nur“ sinnvolle, aber keine bahnbrechenden Neuerungen. - EKG nur mit kompatibler App nutzbar
Funktioniert aktuell nur in bestimmten Regionen und nicht direkt auf der Uhr. - Kein LTE oder Telefonie
Trotz Smartwatch-Funktion keine Möglichkeit, ohne Handy zu telefonieren.
Fazit
Die Garmin Forerunner 970 überzeugt im Test mit einer sehr umfassenden Kombination aus präziser Trainingsanalyse, zuverlässiger GPS-Navigation und detaillierten Gesundheitsdaten. Besonders die Funktionen zur Trainingsbereitschaft, Schlafqualität, Herzfrequenzvariabilität und Belastung liefern sinnvolle Hinweise für ein effektives und ausgewogenes Training. Auch im Alltag punktet die Forerunner 970 durch ihre lange Akkulaufzeit, solide Verarbeitung und die nahtlose Integration ins Garmin-Ökosystem.
Ein großer Pluspunkt im Garmin Forerunner 970 Test ist das fehlende Abo-Modell: Alle Funktionen sind im Kaufpreis enthalten, was langfristig Kosten spart. Die Garmin Connect App ist zwar eher technisch als modern gestaltet, dafür aber sehr umfangreich und bietet viele Möglichkeiten zur Auswertung. Insgesamt richtet sich die Forerunner 970 vor allem an ambitionierte Sportler*innen, die Wert auf fundierte Daten und eine langfristige Trainingssteuerung legen.






Was sagt ihr zu meinem Garmin Forerunner 970 Test – und vor allem: Wie steht ihr selbst zur Uhr? Ist der Preis für euch gerechtfertigt oder zahlt man hier eher für kleinere Upgrades?
Ich finde, Garmin liefert technisch wieder ordentlich ab, aber einige Funktionen wirken eher wie Feinschliff statt echte Innovation. Seht ihr das ähnlich – oder habt ihr Features entdeckt, die für euch den Unterschied machen?
Teilt gern eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren – ich freue mich auf den Austausch mit euch!☺️