Inhalt
- 1 Der WAHOO TRACKR Radar
- 2 Warum Rücksicht allein nicht mehr reicht
- 3 Vorstellung des Wahoo Trackr Radar
- 4 Technische Details & Lieferumfang
- 5 Gewicht
- 6 Design und Montage
- 7 Radar-Technologie im Alltag
- 8 Vorteile und Nachteile
- 9 Konnektivität & Integration
- 10 Vergleich mit Garmin Varia und Sigma Reco 80
- 11 Praxiserfahrungen
- 12 Für wen ist der Wahoo Trackr sinnvoll?
- 13 Preis-Leistungs-Verhältnis
- 14 Zukunft der Fahrrad-Sicherheit
- 15 Fazit
Der WAHOO TRACKR Radar
Wahoo, ein führender Anbieter für smarte Fahrradtechnologie, hat sich dieser Herausforderung angenommen. Mit dem neuen Wahoo Trackr Radar bringt das Unternehmen ein innovatives Sicherheits-Upgrade für Rennräder auf den Markt, das durch moderne Radartechnologie die rückwärtige Verkehrssituation im Blick behält – und so das Fahrerlebnis sicherer, entspannter und kontrollierter macht. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles Wissenswerte über das neue Wahoo Radar, seine Funktionen, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.
Wahoo TRACKR Radar
Der Wahoo TRACKR Radar erkennt rückwärtige Fahrzeuge und warnt dich zuverlässig – so behältst du den Verkehr im Blick, ohne dich ständig umdrehen zu müssen. In Kombination mit der Rücklichtfunktion steigert er Sichtbarkeit und Sicherheit spürbar.
- Radar + Rücklicht: mehr Awareness und bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
- Integration: funktioniert im Wahoo-Ökosystem und ist oft auch mit Drittgeräten nutzbar.
- Für lange Touren: ausgelegt für ausgedehnte Ausfahrten – ideal für Training & Alltag.
- ✓Wenn du häufig auf Landstraßen oder in Gruppen unterwegs bist.
- ✓Wenn du mehr Sicherheit ohne ständiges Schulterblicken willst.
- ✓Wenn du ein starkes Rücklicht mit smarter Funktion suchst.
Warum Rücksicht allein nicht mehr reicht
Der Straßenverkehr ist unberechenbar – und Rennradfahrer gehören statistisch zu den verletzungsanfälligsten Verkehrsteilnehmern. Viele Unfälle geschehen durch von hinten kommende Fahrzeuge, die Radfahrer zu spät sehen oder zu dicht überholen. Selbst auf scheinbar ruhigen Landstraßen reicht ein Moment der Unaufmerksamkeit, und schon kann es kritisch werden.
Klassische Rückspiegel am Rennrad sind kaum praktikabel. Sie stören die Aerodynamik, beeinträchtigen das Fahrverhalten und sind oft unzuverlässig. Auch Schulterblicke nach hinten bringen Unsicherheit – gerade bei hohen Geschwindigkeiten oder in der Abfahrt. Die Lösung? Ein System, das den rückwärtigen Verkehr aktiv überwacht und rechtzeitig warnt, ohne dass der Fahrer sich umdrehen muss. Genau hier setzt das Wahoo Trackr Radar an.
Vorstellung des Wahoo Trackr Radar
Der Wahoo Trackr Radar ist ein kompaktes, rückwärts gerichtetes Radarsystem, das speziell für den Einsatz am Rennrad konzipiert wurde. Es erkennt sich nähernde Fahrzeuge im Straßenverkehr und warnt den Fahrer frühzeitig – ganz ohne, dass dieser selbst nach hinten sehen muss. Die Warnungen erfolgen visuell und akustisch über ein gekoppeltes Gerät, etwa einen Wahoo ELEMNT-Fahrradcomputer oder ein kompatibles Smartphone.


Im Kern handelt es sich beim Wahoo Radar um ein aktives Sicherheitssystem, das kontinuierlich die Situation hinter dem Rad überwacht – bis zu einer Entfernung von 140 Metern. Das Radar unterscheidet dabei zwischen Fahrzeugen, die sich mit hoher Geschwindigkeit nähern, und solchen, die langsamer unterwegs sind oder anhalten. Je nach Entfernung und Geschwindigkeit des herannahenden Fahrzeugs werden entsprechende Warnstufen ausgegeben.
Das System fügt sich nahtlos in das bekannte Wahoo-Ökosystem ein. Wer bereits Produkte wie den ELEMNT Bolt, ELEMNT Roam oder das Wahoo KICKR-Trainingssetup nutzt, profitiert von einer durchdachten Integration und einer vertrauten Benutzeroberfläche. Aber auch Nutzer anderer Hersteller können das Wahoo Radar über gängige Schnittstellen wie ANT+ oder Bluetooth koppeln.
Technische Details & Lieferumfang
Der Wahoo Trackr Radar vereint leistungsstarke Technologie in einem kompakten Gehäuse. Im Zentrum steht ein fortschrittliches Mikrowellen-Radarsystem, das auf der Rückseite des Fahrrads montiert wird. Es erkennt Fahrzeuge mit hoher Präzision – auch bei schlechter Sicht, in der Dämmerung oder bei Regen. Das Gerät kann bis zu acht Fahrzeuge gleichzeitig erfassen und klassifiziert sie in unterschiedlichen Warnstufen je nach Geschwindigkeit und Entfernung.

Der Wahoo TRACKR Radar erkennt Fahrzeuge bis zu 140 Meter weit bei einem Erfassungswinkel von etwa 40° horizontal. Die Akkulaufzeit liegt bei bis zu 16 Stunden im Radar-Modus, geladen wird bequem per USB-C. Mit ANT+ sowie Bluetooth LE ist er zudem mit den gängigen Systemen kompatibel.
Die geringe Latenz sorgt für eine nahezu verzögerungsfreie Warnübertragung – wichtig, wenn es um Bruchteile von Sekunden geht. Die LED-Anzeige des Wahoo ELEMNT zeigt Fahrzeuge als Punkte an, die sich auf den Fahrer zubewegen. Je näher sie kommen, desto größer die visuelle Warnung – in Kombination mit akustischen Signalen, die auf Wunsch auf dem Wahoo Radar angepasst oder deaktiviert werden können.
Gewicht
Der Wahoo TRACKR Radar bringt inklusive Halterung 105 Gramm auf die Waage. In der Praxis ist das absolut unkritisch: Das Gewicht sitzt zentral an der Sattelstütze, beeinflusst das Fahrgefühl kaum und fällt selbst auf längeren Touren nicht negativ auf. Gerade weil der TRACKR gleichzeitig Radar und Rücklicht kombiniert, ist das Gesamtgewicht für mich ein fairer Trade-off – du bekommst ein deutliches Plus an Sicherheit, ohne dein Setup spürbar zu „beschweren“.

Design und Montage
Optisch fügt sich der Wahoo Trackr nahtlos in das Gesamtbild eines modernen Rennrads ein. Das Gehäuse ist schlank, aerodynamisch geformt und in einem schlichten Schwarz gehalten. Das macht es nicht nur dezent, sondern auch praktisch unauffällig – ein klarer Vorteil für Fahrer, die Wert auf eine sportliche Optik legen.
Auch bei der Montage zeigt sich Wahoo praxisnah: Der TRACKR lässt sich sowohl an runden Sattelstützen als auch an Aero-Sattelstützen befestigen. Die passenden Adapter liegen im Lieferumfang, sodass du ohne Bastellösungen direkt loslegen kannst und das Radar sauber sowie stabil am Rad sitzt.


Die Montage erfolgt über eine Gummihalterung mit Spannband oder einen optionalen Adapter für Aero-Sattelstützen. Der gesamte Vorgang dauert kaum eine Minute. Einmal angebracht, sitzt das Wahoo Radar sicher und wackelfrei – auch auf unebenen Straßen oder im Hochgeschwindigkeitseinsatz.
Trotz seines geringen Gewichts ist das Gerät äußerst robust. Es ist spritzwassergeschützt nach IPX7-Standard und hält damit auch starkem Regen stand. Ideal für alle, die ihr Training nicht vom Wetter abhängig machen wollen.
Radar-Technologie im Alltag
Im täglichen Einsatz zeigt sich, wie stark die rückwärtige Wahrnehmung durch das Wahoo Radar verbessert wird. Wo früher Unsicherheit herrschte, sorgt das Radarsystem für Klarheit. Der Fahrer weiß jederzeit, ob und wie viele Fahrzeuge sich von hinten nähern. Besonders in kritischen Momenten – etwa bei Straßenverengungen, Überholmanövern oder Abbiegevorgängen – bietet diese Information einen klaren Sicherheitsgewinn.
Wer das Wahoo Trackr Radar zum ersten Mal benutzt, erlebt oft einen Aha-Effekt: Das permanente Monitoring der Situation hinter dem Fahrrad vermittelt ein deutlich höheres Sicherheitsgefühl. Man fährt entspannter, trifft Entscheidungen mit mehr Übersicht und kann sich besser auf das eigentliche Fahren konzentrieren.
Gerade bei Alleinfahrten auf wenig befahrenen Strecken ist das Gefühl, „nicht blind“ nach hinten zu fahren, ein echter Mehrwert. Auch im Gruppen- oder Trainingseinsatz kann der Wahoo Trackr sinnvoll sein, denn er ermöglicht auch Führungspersonen, herannahenden Verkehr frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls das Tempo oder die Position anzupassen.
Vorteile und Nachteile
- Der WAHOO TRACKR Radar erkennt Fahrzeuge, die sich von hinten nähern, in einer Entfernung von bis zu 150 Metern.Dies ermöglicht dem Fahrer, frühzeitig auf den Verkehr zu reagieren.
- Dank eines eingebauten Beschleunigungssensors erhöht das Rücklicht bei plötzlichem Abbremsen automatisch seine Helligkeit, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen.
- Der WAHOO TRACKR passt die Lichtintensität automatisch an: Bei Annäherung eines Fahrzeugs wird die Helligkeit erhöht, während sie bei Abwesenheit von Verkehr reduziert wird, um Energie zu sparen.
- Im Energiesparmodus bietet der TRACKR eine Betriebsdauer von bis zu 20 Stunden, was besonders für lange Fahrten vorteilhaft ist.
- Das Gerät ist mit Wahoo ELEMNT GPS-Fahrradcomputern sowie anderen Geräten kompatibel, die den ANT+ Radar-Standard unterstützen.
- Mit einer IPX7-Zertifizierung ist der TRACKR gegen Wasser geschützt und somit für verschiedene Wetterbedingungen geeignet.
- Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen bezüglich blinkender Fahrradlichter ist der WAHOO TRACKR Radar aktuell in Deutschland noch nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Es ist davon auszugehen dass Wahoo eine Version für Deutschland auf den Markt bringt.
- Die Wahoo-App dient lediglich zur Konfiguration und Firmware-Updates; Radarwarnungen werden nicht in der App angezeigt, sondern nur auf kompatiblen Fahrradcomputern oder Sportuhren.
- Der WAHOO TRACKR verwendet ein eigenes Vierteldrehungs-Montagesystem, das nicht mit den weit verbreiteten Garmin-Halterungen kompatibel ist. Die meisten Garmin Halter können aber an den WAHOO TRACKR angepasst werden in dem die Montageplatte um 90° gedreht wird.
Konnektivität & Integration
Einer der größten Pluspunkte des Wahoo Radar ist die nahtlose Integration ins bestehende Wahoo-Ökosystem. Nutzer eines ELEMNT Bolt V2 oder ELEMNT Roam V2 können den Trackr ganz einfach über die ELEMNT-App koppeln. Die Benutzeroberfläche bietet dabei verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten – etwa die Darstellung der Fahrzeuge als farbige Punkte, die Auswahl von Alarmtönen oder die Dauer der Anzeige.
Zusätzlich zur Integration in die Wahoo-Produkte ist der Wahoo Trackr auch mit anderen Herstellern kompatibel – zum Beispiel mit Fahrradcomputern von Garmin oder Hammerhead. Über die universellen ANT+ und Bluetooth LE Schnittstellen kann das Gerät auch mit Drittanbieter-Apps genutzt werden. Das macht es besonders interessant für Fahrer, die noch nicht vollständig auf Wahoo-Hardware setzen, aber dennoch vom Radar profitieren wollen.


Ein cleveres Detail: Das Radar kann auch als Rücklicht fungieren – mit verschiedenen Blinkmodi und einer intelligenten Anpassung an die Verkehrssituation. Kommt ein Fahrzeug von hinten, erhöht sich die Blinkfrequenz, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. So wird das Wahoo Radar nicht nur zum digitalen Rückspiegel, sondern auch zum aktiven Schutzlicht im Straßenverkehr.
Vergleich mit Garmin Varia und Sigma Reco 80
Der Markt für Fahrrad-Radarsysteme wird aktuell vor allem von Garmin mit dem Varia dominiert. Auch Sigma ist mit dem neuen RECO 80 nachgezogen. Der Garmin Varia gilt seit Jahren als Maßstab und ist bekannt für seine Zuverlässigkeit sowie die breite Kompatibilität. Doch der Wahoo TRACKR Radar bringt frischen Wind ins Segment und punktet in einigen Bereichen.

Design & Montage:
Garmin Varia und Sigma RECO 80 wirken im Vergleich meist etwas präsenter am Rad, während Wahoo beim TRACKR Radar stärker auf ein kompakteres, unauffälliges Design setzt – das passt besonders gut ans Rennrad-Setup. Mir persönlich gefällt der TRACKR hier am besten, weil er optisch einfach cleaner wirkt. Bei allen drei Systemen ist die Montage grundsätzlich schnell erledigt und flexibel. Unterschiede liegen eher im Halterungs-Design und wie „clean“ das Ganze an der Sattelstütze sitzt.
Reichweite & Erkennung:
Alle drei Systeme spielen in einer ähnlichen Liga, was die Erkennung herannahender Fahrzeuge angeht. Die Reichweite liegt bei allen ungefähr im Bereich von rund 140 Metern (abhängig von Bedingungen wie Verkehr, Kurven, Wind und Montageposition). In der Praxis unterscheiden sie sich vor allem darin, wie Warnungen dargestellt werden (Übersichtlichkeit, Abstufungen, wie klar man die Situation einschätzen kann) und wie „ruhig“ das System im Alltag funktioniert. Im Test konnte ich bei Erkennungsreichweite und Zuverlässigkeit keine relevanten Unterschiede zwischen den drei Systemen feststellen.
Auch bei der Sichtbarkeit finde ich den TRACKR am stärksten, weil er für mich insgesamt den besten Eindruck macht.
Integration & Kompatibilität:
Grundsätzlich sollten alle Systeme mit allen gängigen Fahrradcomputern funktionieren (je nach Gerät über ANT+ und/oder Bluetooth). In unserem Test gab es dabei keinerlei Probleme – weder mit Garmin Edge 1050, Garmin Edge 1040, Hammerhead Karoo 3 noch mit dem Wahoo ELEMNT BOLT v2.
Hier trennen sich dann eher die Philosophien in der Nutzerführung:
- Wahoo TRACKR ist besonders stark, wenn du ohnehin im Wahoo/ELEMNT-Ökosystem bist – Setup und Bedienlogik wirken oft wie aus einem Guss.
- Garmin Varia punktet seit Jahren mit sehr breiter Kompatibilität und ist für viele der Standard.
- Sigma RECO 80 ist vor allem für Fahrer interessant, die bereits Sigma nutzen oder eine solide Alternative suchen und Wert auf eine einfache Einbindung ins eigene Setup legen.
Funktionen:
Alle drei bieten visuelle Warnungen (und je nach Setup auch akustische Hinweise). Dazu kommen Unterschiede bei Licht-/Radar-Kombination, Einstellmöglichkeiten und dem generellen Bedienkonzept. Wichtig für Deutschland: Der Wahoo TRACKR ist hier aktuell nicht zugelassen – dadurch fällt die Wahl für die meisten zwangsläufig auf Garmin oder Sigma. Und genau da wird’s spannend: Das RECO 80 bietet deutlich mehr Funktionen als der Garmin, weshalb ich – wenn es um eine Empfehlung in Deutschland geht – klar zum Sigma RECO 80 greifen würde.
Fazit:
Garmin ist zwar weiterhin der bekannteste Name, für mich ist Garmin aber nicht mehr automatisch die Nummer 1. Rein nach Eindruck aus Design und Sichtbarkeit gefällt mir der Wahoo TRACKR Radar am besten – nur spielt er in Deutschland aktuell keine Rolle, weil er nicht zugelassen ist. Für die meisten bleiben damit Garmin Varia oder Sigma RECO 80 – und in Deutschland ist das Sigma RECO 80 für mich die bessere Wahl, weil es funktional mehr bietet.
Praxiserfahrungen
Zwar ist der Wahoo Trackr noch relativ neu am Markt, erste Tests und Rückmeldungen zeigen, dass Fahrer vor allem das gesteigerte Sicherheitsgefühl schätzen. Die Warnungen erfolgen präzise und frühzeitig, was es ermöglicht, riskante Situationen rechtzeitig zu entschärfen.
Auch ich hab mich neben die Straße begeben und für euch getestest. Das Ergebnis seht ihr in diesem Video:
Viele Nutzer berichten, dass sie sich viel entspannter fühlen – gerade auf vielbefahrenen Landstraßen oder bei längeren Solo-Ausfahrten. Auch das einfache Setup und die intuitive Bedienung über die Wahoo-App erhalten Lob.
Ein oft erwähnter Vorteil: Die optischen Signale sind klar und gut erkennbar, auch bei Tageslicht. Die akustischen Warnungen lassen sich gut dosieren, sodass sie nicht ablenken, aber dennoch Aufmerksamkeit erzeugen.
Für wen ist der Wahoo Trackr sinnvoll?
Der Wahoo Trackr Radar ist ideal für alle Rennradfahrer, die regelmäßig im Straßenverkehr unterwegs sind und ihre Sicherheit erhöhen möchten. Besonders sinnvoll ist er für:
- Ambitionierte Rennradfahrer: Die häufig auf Landstraßen und in Gruppen unterwegs sind und Wert auf präzise Verkehrsinformationen legen.
- Pendler: Die täglich mit dem Rennrad zur Arbeit fahren und auf vielbefahrenen Straßen unterwegs sind.
- Freizeit- und Tourenfahrer: Die allein fahren und ein zusätzliches Sicherheitssystem wünschen.
- Technikaffine Fahrer: Die das Wahoo-Ökosystem nutzen und Wert auf smarte Vernetzung legen.
Für Fahrer, die vorwiegend auf Radwegen oder in verkehrsarmen Zonen unterwegs sind, ist ein Radar eventuell weniger relevant, aber auch hier kann es das Sicherheitsgefühl erhöhen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Wahoo Trackr Radar liegt preislich in einem mittleren bis oberen Segment der Fahrrad-Radare. Die Investition lohnt sich vor allem für Fahrer, die häufig und intensiv im Straßenverkehr unterwegs sind und für die Sicherheit höchste Priorität hat.
Angesichts der starken technischen Ausstattung, der Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden und der umfassenden Integration ins Wahoo-System bietet das Gerät ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch die Kombination mit der Rücklichtfunktion ist ein Pluspunkt, der zusätzlichen Wert schafft.
Für preisbewusste Fahrer gibt es günstigere Radare, diese bieten jedoch meist nicht die gleiche Präzision und Nutzerfreundlichkeit wie der Wahoo Trackr.
Zukunft der Fahrrad-Sicherheit
Der Wahoo Trackr Radar zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologie die Sicherheit im Fahrradverkehr verbessern kann. Die Kombination aus Radar, smarter Konnektivität und Lichttechnik wird künftig zum Standard werden – nicht nur für Rennräder, sondern für alle Fahrradtypen.
Zukünftige Entwicklungen könnten noch mehr Sensoren, KI-gestützte Auswertung und Integration in Verkehrsleitsysteme bringen. Wahoo positioniert sich hier als Vorreiter, der mit dem Trackr den Grundstein für noch umfassendere Sicherheitslösungen legt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Wahoo Trackr Radar ist eine sehr empfehlenswerte Ergänzung für jeden Rennradfahrer, der seine Sicherheit im Straßenverkehr aktiv erhöhen möchte. Er bietet eine präzise, zuverlässige Erkennung von Fahrzeugen im Rücken, kombiniert mit einfacher Bedienung und einer starken Integration ins Wahoo-Ökosystem.
Obwohl der Preis nicht niedrig ist, rechtfertigen die Qualität, Funktionalität und der Komfort die Investition. Für alle, die viel und gerne Rennrad fahren, ist der Wahoo Trackr ein echter Mehrwert – ein technischer Begleiter, der für mehr Kontrolle, Übersicht und Ruhe auf der Straße sorgt.
Mit dem Wahoo Radar wird das Rennradfahren nicht nur smarter, sondern vor allem sicherer.
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Danke fürs Lesen meines Beitrags zum Wahoo Trackr Radar! Ich finde das Konzept eines kompakten, vernetzten Radars echt spannend – besonders, wenn man es mit dem Garmin Varia vergleicht. Mit gefällt vor allem die schönere und aerodynamischere Optik im Vergleich zum Garmin Varia Radar. Schade ist allerdings, dass die deutsche Version noch nicht verfügbar ist. Mich würde sehr interessieren: Hat jemand von euch auch schon die internationale Version getestet wie ich? Wie sind eure Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit und Kompatibilität? Schreibt’s gerne in die Kommentare – ich bin gespannt auf eure Eindrücke!
Ich wollte mir schon länger ein Garmin Varia kaufen, aber wie so viele andere kaufe ich mir kein Gerät mit einer Micro USB Buchse mehr. Für mich ist es einfach keine Option mich mit einem anderen Kabel oder einem Adapter herumzuärgern. Ist einfach ein Teil mehr das man auf längeren Touren vergessen oder verlieren kann.
Jetzt bin ich beim Trackr angelangt, allerdings hält sich der Preis noch recht stabil bei den rund EUR 200,- Das ist mir dann noch zuviel…also warte ich noch…danke übrigens für den Test!
Interesse an TRACKR Radar – Rückleuchte….. Deutsche Version !
Mit meinem Roam (1) seit 5 Jahren sehr zufrieden auf dem Rennrad unterwegs.
Die Wahoo Rückleuchte mit Radarfunktion „TRACKR Radar“ die perfekte Unterstützung für sicheres Biken….. die Leuchte möchte ich mir kaufen !!
Allerdings ist ein Händler nicht zu finden, da in Deutschland (durch Blinkfunktion) nicht zugelassen sind….. schade bis ärgerlich.
Meine Frage(n)
Wer kann mir Händler nennen, die den TRACKR Radar (trotzdem) anbieten.
Wer kennt Termine, wann voraussichtlich eine „deutsche Version“ zur Verfügung steht.
Für ein Feedback bereits der Dank im Voraus !
Gruß Thomas