Der CYCPLUS AS2 Ultra
Eine Pumpe für unterwegs soll möglichst klein, leicht und zuverlässig sein. Gleichzeitig muss sie im Pannenfall genügend Druck für einen Rennradreifen liefern. Genau für diesen Einsatzzweck wurde die CYCPLUS AS2 Ultra entwickelt. In meinem CYCPLUS AS2 Ultra Test hat sich gezeigt, wie gut die kompakte elektrische Minipumpe diese Anforderungen in der Praxis erfüllt.
Die CYCPLUS AS2 Ultra ist eine sehr empfehlenswerte elektrische Minipumpe für Rennradfahrer. Sie ist extrem kompakt, pumpt schnell und beendet den Vorgang automatisch beim eingestellten Zieldruck. In meinem Test reichte eine Akkuladung für etwa zwei bis drei Rennradreifen. Zu beachten sind die hohe Lautstärke und die deutliche Hitzeentwicklung.
Die elektrische Minipumpe ist kaum größer als ein kleines Ladecase und passt problemlos in die Trikottasche. Trotzdem bietet sie ein Display, eine digitale Druckanzeige und die Möglichkeit, einen gewünschten Zieldruck einzustellen. Sobald dieser erreicht ist, beendet die Pumpe den Vorgang automatisch.
In meinem Test hat dieses Konzept richtig gut funktioniert. Die AS2 Ultra pumpt schnell, nimmt kaum Platz weg und erspart unterwegs das mühsame Pumpen mit einer klassischen Mini-Handpumpe. Besonders positiv war für mich die Druckanzeige: Beim Vergleich mit einem separaten Schwalbe-Druckmesser lagen die Werte ziemlich nah beieinander.
Extrem kompakt und perfekt für die Trikottasche
Die wichtigste Stärke der CYCPLUS AS2 Ultra fällt sofort auf: Sie ist wirklich winzig. Genau das macht sie für mich als Rennradpumpe so interessant. Sie verschwindet problemlos in der Trikottasche und lässt daneben noch genügend Platz für Smartphone, Riegel, Schlüssel oder einen Ersatzschlauch.


Die CYCLPLUS AS2 Ultra misst nur 65 × 47,5 × 28 Millimeter und wiegt ohne zusätzliches Zubehör 92g. Der integrierte Akku besitzt eine Kapazität von 400 mAh, der maximale Luftdruck wird mit 120 PSI angegeben.


Damit gehört die AS2 Ultra zu den Pumpen, bei denen man eigentlich keinen Grund mehr hat, sie zu Hause zu lassen. Eine klassische Mini-Handpumpe kann ähnlich leicht sein, benötigt aber deutlich mehr Platz und vor allem mehr Kraft, wenn ein Rennradreifen wieder auf einen höheren Druck gebracht werden soll.
Für lange Touren würde ich sie zusammen mit einem Ersatzschlauch, Reifenheber und eventuell einer zusätzlichen manuellen Notfalllösung einpacken. Welche Vor- und Nachteile ein klassischer Schlauch gegenüber einem Tubeless-System hat, erfährst du in meinem Vergleich: Tubeless oder Schlauch
Pumpgeschwindigkeit im Praxistest
Trotz der geringen Abmessungen pumpt die AS2 Ultra einen Rennradreifen erstaunlich schnell auf. Statt nach einer Panne minutenlang mit einer kleinen Handpumpe zu arbeiten, wird die Pumpe auf das Ventil gesetzt, der gewünschte Druck eingestellt und der Vorgang per Knopfdruck gestartet.
In meinem Test war der Reifen schnell wieder fahrbereit. Eine exakte Zeitangabe ist immer vom Reifenvolumen, der Reifenbreite und dem gewünschten Zieldruck abhängig. Entscheidend ist für mich deshalb weniger eine einzelne Sekundenangabe, sondern der Unterschied zu einer klassischen Minipumpe: Die AS2 Ultra erledigt die Arbeit automatisch und ohne körperlichen Aufwand.

Das macht sie besonders praktisch, wenn man unterwegs schon kalte Finger hat, bei Regen am Straßenrand steht oder nach einem Defekt möglichst schnell weiterfahren möchte.
Die Pumpe ist dabei allerdings deutlich hörbar. Der kleine Kompressor arbeitet mit einer hohen Drehzahl, weshalb die Lautstärke für so ein kleines Gerät zunächst überrascht. Da ein Rennradreifen jedoch relativ schnell gefüllt ist, empfinde ich das unterwegs eher als kurzen Störfaktor und nicht als Ausschlusskriterium.
Zieldruck einstellen und automatisch aufpumpen
Ein wesentlicher Vorteil gegenüber besonders einfachen elektrischen Minipumpen ist das integrierte Display. Der gewünschte Reifendruck lässt sich vor dem Aufpumpen einstellen. Danach startet man den Vorgang und die Pumpe schaltet automatisch ab, sobald der eingestellte Wert erreicht wurde.
Die Bedienung ist unkompliziert:
- Pumpe einschalten.
- Gewünschten Druck einstellen.
- Pumpe mit dem Ventil verbinden.
- Aufpumpvorgang starten.
- Auf die automatische Abschaltung warten.

Über die Plus- und Minustasten kann der Zielwert angepasst werden. Außerdem lässt sich die Anzeige zwischen BAR und PSI umschalten. Die automatische Abschaltung beim Erreichen des eingestellten Drucks ist auch in der Bedienungsanleitung beschrieben.
Gerade am Rennrad ist das praktisch. Man muss nicht ständig unterbrechen und per Daumendruck prüfen, ob der Reifen bereits fest genug ist. Gleichzeitig vermeidet man, dass aus Vorsicht deutlich zu wenig oder versehentlich zu viel Druck eingefüllt wird.
Maximaler Druck und wie genau ist die Druckanzeige?
Bei elektrischen Minipumpen ist ein Display nur dann wirklich hilfreich, wenn der angezeigte Wert halbwegs zuverlässig ist. Deshalb habe ich den Druck nach dem Aufpumpen mit einem separaten Schwalbe-Druckmesser kontrolliert.
Die angezeigten Werte stimmten in meinem Test ziemlich gut überein. Kleinere Abweichungen können beim Abnehmen der Pumpe oder durch das erneute Ansetzen eines Messgerätes entstehen. Für die Druckkontrolle unterwegs war die Genauigkeit aber absolut ausreichend.


Das ist für mich einer der größten Vorteile der AS2 Ultra. Nach einer Panne bekommt man nicht nur irgendwie Luft in den Reifen, sondern kann gezielt mit einem Druck weiterfahren, der zum eigenen Reifen und Fahrergewicht passt.
Ich habe auch den maximal möglichen Druck der CYCPLUS AS2 Ultra getestet. Die angegebenen 8,2 Bar wurde problemlos erreicht und von der Pumpe zuverlässig gehalten. Bei diesem hohen Druck wird das Gehäuse allerdings deutlich warm beziehungsweise relativ heiß, weshalb man die Pumpe nach dem Einsatz kurz abkühlen lassen sollte.
Akkulaufzeit: etwa zwei bis drei Rennradreifen
Die kompakte Bauform bringt naturgemäß einen begrenzten Akku mit sich. In meinem Test ließen sich mit einer vollständigen Ladung ungefähr zwei bis drei Rennradreifen aufpumpen.
Die genaue Anzahl hängt unter anderem von diesen Punkten ab:
- Reifenbreite und Reifenvolumen
- verbleibender Restdruck
- gewünschter Zieldruck
- Außentemperatur
- Ladezustand und Alter des Akkus
Für normale Rennradrunden halte ich die Kapazität für ausreichend. Meist wird die Pumpe schließlich nur für einen einzelnen Defekt benötigt. Selbst wenn ein zweiter Reifen aufgepumpt werden muss, bleibt noch eine gewisse Reserve.
Die Herstellerangaben passen grundsätzlich zu meiner Erfahrung: In der Bedienungsanleitung werden für einen 700C25-Reifen drei Füllungen von 0 auf 80 PSI beziehungsweise zwei Füllungen von 0 auf 110 PSI genannt. Diese Werte sind ausdrücklich als experimentelle Referenzwerte angegeben.
Trotzdem sollte man sich angewöhnen, den Akkustand regelmäßig zu kontrollieren. Die beste elektrische Pumpe hilft bei einer Panne wenig, wenn sie mehrere Wochen ungeladen in der Satteltasche gelegen hat.
Vorteile und Nachteile
-
Extrem kompakt und leicht
Passt problemlos in die Trikottasche und fällt unterwegs kaum auf. -
Sehr schnelles Aufpumpen
Der Rennradreifen ist ohne anstrengendes Pumpen schnell wieder fahrbereit. -
Einstellbarer Zieldruck
Der gewünschte Druck lässt sich direkt über das Display vorgeben. -
Automatische Abschaltung
Die Pumpe stoppt selbstständig, sobald der eingestellte Druck erreicht ist. -
Überzeugende Messgenauigkeit
Im Vergleich mit einem Schwalbe-Druckmesser stimmten die Werte ziemlich gut überein. -
Ausreichender Akku für unterwegs
In meinem Test waren etwa zwei bis drei Rennradreifen pro Akkuladung möglich.
-
Deutlich hörbar
Der kleine Kompressor arbeitet relativ laut. -
Starke Hitzeentwicklung
Pumpenkopf und Ventil können beim Aufpumpen sehr heiß werden. -
TPU-Ventile benötigen den Schlauch
Bei TPU-Schläuchen mit Kunststoffventil darf die Pumpe nicht direkt angesetzt werden. -
Akku muss kontrolliert werden
Vor längeren Ausfahrten sollte die Pumpe vollständig geladen sein.
Hitzeentwicklung: wichtig bei TPU-Schläuchen
Die Hitzeentwicklung ist der wichtigste Punkt, den man bei der CYCPLUS AS2 Ultra kennen muss. Der kleine Kompressor arbeitet unter hoher Belastung und wird während des Aufpumpens spürbar heiß. Vor allem der Bereich am Pumpenkopf und am Ventil kann sich stark erwärmen.
Bei klassischen Butylschläuchen mit Metallventil ist das normalerweise weniger kritisch. Bei TPU-Schläuchen mit einem Ventilschaft aus Kunststoff beziehungsweise Kunstharz muss man dagegen vorsichtig sein.
Hier sollte der beiliegende Verlängerungsschlauch verwendet werden. Er schafft Abstand zwischen dem heißen Pumpenkopf und dem empfindlicheren Ventil. CYCPLUS warnt in der Bedienungsanleitung ausdrücklich davor, die Pumpe direkt mit einem TPU-Schlauch mit Kunstharzventil zu verbinden, da das Ventil durch Überhitzung beschädigt werden oder schmelzen kann.
Das ist kein kleines Detail, sondern eine wichtige Anwendungsvorgabe:
TPU-Schlauch mit Kunststoffventil: immer den Verlängerungsschlauch verwenden.
Nach dem Aufpumpen sollte man außerdem nicht sofort den heißen Anschluss anfassen. Am besten wartet man kurz, lässt die Pumpe etwas abkühlen und verstaut sie erst danach wieder in der Trikottasche.
Lautstärke: klein, aber nicht leise
Wer die AS2 Ultra zum ersten Mal einschaltet, dürfte von der Lautstärke überrascht sein. Das Geräusch erinnert eher an einen kleinen, schnell laufenden Kompressor als an eine gewöhnliche Fahrradpumpe.
Leise ist sie definitiv nicht. In einer ruhigen Wohnung oder früh morgens vor dem Haus fällt das deutlich auf. Unterwegs am Straßenrand stört mich die Lautstärke dagegen weniger, weil der Pumpvorgang nur relativ kurz dauert.
Für das gelegentliche Nachpumpen zu Hause würde ich weiterhin eine Standpumpe verwenden. Die ist leiser, besitzt mehr Luftvolumen und muss nicht regelmäßig geladen werden. Die AS2 Ultra sehe ich vor allem als Pannenhelfer und mobile Rennradpumpe.
Ventile, Schlauch und Bedienung
Für Rennradfahrer ist vor allem die Nutzung mit einem Presta- beziehungsweise Sclaverandventil interessant. Die Pumpe kann entsprechend eingerichtet und direkt am Ventil verwendet werden.
Zum Lieferumfang gehören unter anderem eine Silikonhülle, ein kurzer Verlängerungsschlauch, ein Ventiladapter, Ersatzdichtungen, ein Ladekabel und eine Transporttasche. Für ein Schrader- beziehungsweise Autoventil sieht die Anleitung die Verwendung des Schlauchs vor.
Der direkte Anschluss spart Platz und ist schnell montiert. Der Schlauch ist jedoch nicht nur Zubehör für andere Ventilarten, sondern insbesondere bei hitzeempfindlichen TPU-Ventilen wichtig.
Im Alltag würde ich deshalb nicht nur die Pumpe selbst, sondern immer auch den kleinen Schlauch mitnehmen. Er wiegt kaum etwas und verhindert, dass man im entscheidenden Moment das passende Verbindungsstück zu Hause liegen gelassen hat.
Technische Daten
| Pumpentyp | Elektrische Mini-Fahrradpumpe |
|---|---|
| Abmessungen | 65 × 47,5 × 28 mm |
| Gewicht im Test | 92 g ohne Schlauch / 113 g mit Schlauch |
| Maximaldruck | 120 PSI / ca. 8,3 Bar |
| Akku | 400 mAh, 7,4 V, 2,96 Wh |
| Ladeanschluss | USB-C |
| Druckanzeige | Digitales Display |
| Druckeinheiten | Bar und PSI |
| Zieldruck einstellbar | Ja |
| Automatische Abschaltung | Ja |
| Geeignet für | Rennrad und mobile Pannenhilfe |
| Reichweite im Test | Etwa zwei bis drei Rennradreifen |
Die Abmessungen, das Gewicht, die Akkudaten und der maximale Druck stammen aus der Produktübersicht der Bedienungsanleitung. Weitere technische Angaben findest du auf der offiziellen Produktseite der CYCPLUS AS2 Ultra.
Die AS2 Ultra passt besonders gut zu Rennradfahrern, die möglichst wenig Ausrüstung mitnehmen möchten, aber bei einer Panne nicht auf eine zuverlässige Pumpe verzichten wollen.
Die CYCPLUS AS2 Ultra ist eine gute Wahl, wenn du:
- eine sehr kleine Pumpe für die Trikottasche suchst,
- keine CO₂-Kartuschen verwenden möchtest,
- nach einer Panne schnell weiterfahren willst,
- einen definierten Zieldruck einstellen möchtest,
- TPU- oder Butylschläuche unterwegs wechseln musst,
- eine elektrische Alternative zur Mini-Handpumpe suchst.
Weniger passend ist sie, wenn du eine Pumpe für regelmäßiges Aufpumpen zu Hause, sehr großvolumige Reifen oder lange Touren ohne Lademöglichkeit suchst. Dafür sind eine Standpumpe, eine größere Akkupumpe oder eine klassische Handpumpe besser geeignet.
Für normale Rennradausfahrten trifft die AS2 Ultra aus meiner Sicht aber genau den richtigen Kompromiss: klein genug, um immer dabei zu sein, und leistungsfähig genug, um im Pannenfall wirklich zu helfen.
Kaufentscheidung: Wann ist die CYCPLUS AS2 Ultra die richtige Pumpe?
Die CYCPLUS AS2 Ultra ist die richtige Wahl, wenn für dich eine möglichst kompakte Bauform an erster Stelle steht. Sie nimmt kaum Platz ein, pumpt schnell und bietet mit Druckvorwahl, digitaler Anzeige und Abschaltautomatik deutlich mehr Komfort als eine klassische Minipumpe.
Besonders überzeugt hat mich die Kombination aus Größe und Funktion. Normalerweise muss man bei einer so kleinen Pumpe mit deutlichen Einschränkungen rechnen. Die AS2 Ultra schafft in meinem Test jedoch zwei bis drei Rennradreifen pro Akkuladung und zeigte beim Vergleich mit meinem Schwalbe-Druckmesser ziemlich zuverlässige Werte.
Man muss allerdings mit der Lautstärke und Hitzeentwicklung leben. Wer TPU-Schläuche mit Kunststoffventil fährt, muss außerdem daran denken, den Verlängerungsschlauch einzupacken und zu verwenden.
Unter diesen Voraussetzungen ist die AS2 Ultra für Rennradfahrer sehr empfehlenswert.
Bewertung
Fazit zum CYCPLUS AS2 Ultra Test
In meinem CYCPLUS AS2 Ultra Test hat sich die elektrische Minipumpe als sehr praktischer Begleiter für Rennradfahrer erwiesen. Ihre größte Stärke ist eindeutig die Kombination aus extrem kompakter Bauform und hoher Leistung. Sie passt problemlos in die Trikottasche, pumpt einen Rennradreifen schnell auf und nimmt einem nach einer Panne einen großen Teil der Arbeit ab.
Auch das Bedienkonzept überzeugt: Zieldruck einstellen, Pumpe starten und auf die automatische Abschaltung warten. Beim Vergleich mit meinem Schwalbe-Druckmesser lagen die angezeigten Werte ziemlich nah beieinander. Für die Druckkontrolle unterwegs ist die Genauigkeit daher absolut brauchbar.
Mit etwa zwei bis drei aufgepumpten Rennradreifen pro Akkuladung bietet sie genug Reserve für typische Trainingsrunden und Tagestouren. Ihre Schwächen sind die Lautstärke und die starke Erwärmung. Insbesondere bei TPU-Schläuchen mit Kunststoffventil muss unbedingt der Verlängerungsschlauch verwendet werden.
Unterm Strich ist die CYCPLUS AS2 Ultra für mich eine sehr empfehlenswerte Immer-dabei-Pumpe. Sie ersetzt zu Hause keine gute Standpumpe, ist unterwegs aber deutlich komfortabler als eine klassische Mini-Handpumpe.
- Extrem kompakt und ideal für die Trikottasche.
- Sehr schnelles Aufpumpen von Rennradreifen.
- Zieldruck einstellbar und automatische Abschaltung.
- Im Test gute Übereinstimmung mit dem Schwalbe-Druckmesser.
- Etwa zwei bis drei Rennradreifen pro Akkuladung.
- Bei TPU-Kunststoffventilen Verlängerungsschlauch verwenden.
Die CYCPLUS AS2 Ultra ist eine extrem kompakte elektrische Minipumpe für Rennradfahrer. Sie pumpt schnell, ermöglicht die Vorwahl des gewünschten Reifendrucks und beendet den Vorgang automatisch. In meinem Test reichte eine Akkuladung für ungefähr zwei bis drei Rennradreifen. Besonders praktisch ist die Größe: Die Pumpe passt problemlos in die Trikottasche.
- Kompakt: perfekt für die Trikottasche.
- Schnell: Rennradreifen ohne körperliche Anstrengung aufpumpen.
- Auto-Stopp: schaltet beim eingestellten Zieldruck automatisch ab.
- Genauigkeit: gute Übereinstimmung mit einem separaten Schwalbe-Druckmesser.
- Lautstärke: der Kompressor ist deutlich hörbar.
- Hitze: Pumpenkopf und Ventil werden beim Betrieb heiß.
- TPU-Schläuche: bei Kunststoffventilen muss der Verlängerungsschlauch verwendet werden.



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